Sammelung von FamRZ Heft von 1955 bis heute

Aktuelles

- Redaktionsmeldungen

Vorab-Information zur neuen Düsseldorfer Tabelle

Der bei der Unterhaltsbemessung zum Trennungs- und nachehelichen Unterhalt zu berücksichtigende Erwerbstätigenbonus wird künftig bundeseinheitlich mit 1/10 des maßgeblichen Einkommens bemessen.

Unter anderem: "Verantwortungsgemeinschaft“, Namensrecht, Abstammungsrecht

Der gestern veröffentlichte Koalitionsvertrag enthält Bemerkenswertes zum Familienrecht. Wir fassen die wichtigsten Punkte für Sie zusammen.

- Redaktionsmeldungen

Hören Sie den FamRZ-Podcast zur Istanbul Konvention

Alljährlich soll mit dem internationalen Gedenktag das öffentliche Interesse auf die Gewalt gegen Frauen gelenkt werden.

- Pressemitteilungen

Absage der Präsenz-Veranstaltung aufgrund steigender Corona-Inzidenzen

Online-Herbsttagung und Online-Mitgliederversammlung findet wie geplant am 25./26.11.2021 statt. Das Programm ändert sich nicht.

- Pressemitteilungen

Frauenhauskoordinierung e.V. veröffentlicht bundesweite Frauenhausstatistik

„Frauenhäuser und ihre Bewohner_innen“ gibt Einblick in die Lage der deutschen Frauenhäuser im Pandemiejahr 2020.

- Entscheidungen Leitsätze

Bundesgerichtshof, Beschluss v. 15.9.2021 – XII ZB 317/21

Lesen Sie hier die Leitsätze zum BGH-Beschluss v. 15.9.2021 – XII ZB 317/21. Der Volltext der Entscheidung mit einer Anmerkung von Nicole Reh erscheint in FamRZ 2022, Heft 1.

- Arbeitshilfen Pressemitteilungen

Rechtsgutachten des Bundesnetzwerkes Ombudschaft in der Jugendhilfe veröffentlicht

Gutachten richtet sich professionsübergreifend an alle Personen, die mit dem Thema in Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe in Berührung kommen.

- Arbeitshilfen Pressemitteilungen

Praxisleitfaden des Nationalen Rats gegen sexuelle Gewalt an Kindern vorgestellt

Der Leitfaden stellt eine praktische Handlungshilfe für das strafrechtliche und im weitesten Sinne auch für das familiengerichtliche Verfahren dar.

Verbände veröffentlichen Brief an Ampel-Parteien

Das Wechselmodell sei zu anspruchsvoll, um als gesetzlicher Regelfall verankert zu werden, wie von der FDP gefordert.

Die JuMiKo stimmte u.a. zu "Vorsorgevollmachten besser vor missbräuchlichem Widerruf schützen" und den verfahrensrechtlichen Grundlagen der Videokonferenz ab.