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Düsseldorfer Tabelle

Düsseldorfer Tabelle ab 1.1.2023

Update November 2022:

Die Düsseldorfer Tabelle wird zum 1.1.2023 aktualisiert! Die Änderungen werden bereits in den nächsten Wochen bekannt gegeben. Die FamRZ verschickt direkt nach Veröffentlichung der Änderungen einen Sondernewsletter mit

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Aktuellste Version, Stand 1.1.2022

Das Oberlandesgericht Düsseldorf gab am 13.12.2021 die ab dem 1.1.2022 geltende Fassung der Düsseldorfer Tabelle bekannt. Die Änderungen betreffen im Wesentlichen die Bedarfssätze minderjähriger und volljähriger Kinder sowie die Erweiterung der Tabelle bis zu einer Einkommensgrenze von 11.000 EUR.

Zuletzt wurde die Düsseldorfer Tabelle zum 1.1.2021 aktualisiert. Die nächste Änderung erfolgt voraussichtlich zum 1.1.2023. Bleiben Sie auf dem Laufenden – abonnieren Sie den FamRZ-Newsletter.

Infos und Materialien zur Düsseldorfer Tabelle:

Unterhalt nach den Düsseldorfer Tabellen 2005-2022

Rufen Sie die Düsseldorfer Tabellen der letzten Jahre als PDF-Dokument ab.

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Arbeitshilfen zur Unterhaltsberechnung

Nutzen Sie die FamRZ-Arbeitshilfe 2022 zur Berechnung des Unterhalts.

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Leitlinien für den Unterhaltsbedarf von Unterhaltsberechtigten

Das Oberlandesgericht Düsseldorf gibt seit dem 1.1.1979 die „Düsseldorfer Tabelle“ heraus. Sie dient als Richtlinie zur Bemessung des angemessenen Kindesunterhalts im Sinne des § 1610 BGB. Die Tabelle geht zum einen aus Koordinierungsgesprächen zwischen Richterinnen und Richtern der Familiensenate der Oberlandesgerichte Düsseldorf, Köln, Hamm und der Unterhaltskommission des Deutschen Familiengerichtstages e.V. hervor. Zum anderen ist sie Ergebnis einer Umfrage bei den übrigen Oberlandesgerichten.

Die Erhöhung der Bedarfssätze unterhaltsberechtigter Kinder beruht auf der Verordnung zur Festlegung des Mindestunterhalts minderjähriger Kinder nach § 1612a BGB (Mindestunterhaltsverordnung). Der Unterhalt nach der ersten Einkommensgruppe der "Düsseldorfer Tabelle" entspricht dem in der Mindestunterhaltsverordnung festgesetzten Mindestunterhalt. Die Unterhaltssätze der höheren Einkommensgruppen bauen hierauf auf. Auf den Bedarf des Kindes ist nach § 1612 b BGB das Kindergeld anzurechnen.