Sammelung von FamRZ Heft von 1955 bis heute

Aktuelles

- Redaktionsmeldungen

LGBTI+-Urteil des EuGH, Social Media-Verbot, Rollenaufteilung und Familienrecht, Demografie

Wir sammeln für Sie Links zu familienrechtlichen Themen. Diesen Monat zu: LGBTI+-Urteil des EuGH, Social Media-Verbot, Rollenaufteilung und Familienrecht, Demografie

- Entscheidungen Leitsätze

Oberlandesgericht Karlsruhe, Beschluss v. 6.3.2026 – 18 UF 99/25

Lesen Sie die Leitsätze zum Beschluss des OLG Karlsruhe v. 6.3.2026 – 18 UF 99/25. Die Entscheidung wird demnächst in der FamRZ veröffentlicht.

- Entscheidungen Leitsätze

Bundesgerichtshof, Beschluss v. 11.2.2026 – XII ZB 158/24

Lesen Sie die Leitsätze zum Beschluss des BGH v. 11.2.2026 – XII ZB 158/24. Die Entscheidung mit einer Anmerkung von Sven Billhardt wird demnächst in der FamRZ veröffentlicht.

- Entscheidungen Leitsätze

Lesen Sie die Leitsätze zum Beschluss des BGH v. 4.2.2026 – XII ZB 535/25. Die Entscheidung wird demnächst in der FamRZ veröffentlicht.

- Entscheidungen Leitsätze

Bundesverfassungsgericht, Beschluss v. 23.3.2026 – 1 BvR 580/26

Lesen Sie die Leitsätze zum Beschluss des BVerfG v. 23.3.2026 – 1 BvR 580/26. Die Entscheidung wird demnächst in der FamRZ veröffentlicht.

- Redaktionsmeldungen

Ein weiterer Beitrag zum Versorgungsausgleich widmet sich den auf Kapital gerichteten betrieblichen Versorgungsanrechten von Unternehmern.

- Redaktionsmeldungen

Das BMJV hat eine in der Fachöffentlichkeit seit einigen Jahren erhobene Forderung zur gesetzlichen Regelung übergangener Anrechte im Versorgungsausgleich aufgenommen.

- Redaktionsmeldungen

Auch Gudrun Lies-Benachib setzt sich in der neuen FamRZ mit dem Referentenentwurf zum Versorgungsausgleich auseinander. Sie findet: Es verbleibt Nachbesserungsbedarf.

Mitteilung des Statistischen Bundesamts vom 28.4.2026

2025 wurden rund 106.000 Schwangerschaftsabbrüche gemeldet – 0,7 % weniger als im Vorjahr.

Mitteilung des Statistischen Bundesamts vom 27.4.2026

2025 wurden in Deutschland rund 654.300 Kinder geboren – so wenige wie seit 1946 nicht mehr.