Von der Eizellspende bis zur Elternverantwortung

event_note Veranstaltung: - FernUniversität in Hagen

Kolloquium beschäftigt sich mit Reformbedarf im Familien- und Abstammungsrecht

Am 22. und 23.6.2018 findet an der FernUniversität in Hagen das Kolloquium „Von der Eizellspende bis zur Elternverantwortung – Reformbedarf im Familien- und Abstammungsrecht“ statt. Veranstalter ist der Lehrstuhl für Gender im Recht der Rechtswissenschaftlichen Fakultät. Eine Anmeldung ist noch bis zum 31.5.2018 unter ls.genderimrecht@fernuni-hagen.de möglich. Die Zahl der Plätze ist begrenzt. Weitere Informationen und das Programm können Sie als PDF downloaden.

 

Herausforderungen der Änderung von Familienformen und Abstammungsfragen

Seit einigen Jahren werden im Familien- und Abstammungsrecht drängende Reformbedarfe diskutiert.

  • Reproduktionsmedizinischer Fortschritt,
  • Globalisierung
  • neue Familienformen

stellen die Praxistauglichkeit des geltenden deutschen Familien- und Abstammungsrechts zunehmend in Frage. Die Tagung gibt einen Überblick über die faktischen Herausforderungen einer rasanten Änderung von Familienformen und Abstammungsfragen und die rechtlichen Diskussionen zwischen Richterrecht und grundlegender Gesetzesänderung. Sie bietet außerdem die Gelegenheit, gemeinsam Positionen zu entwickeln, zu vertiefen und kontrovers zu diskutieren.

Vortragende und Mitwirkende sind:

  • Katharina Bager (Humboldt-Universität zu Berlin)
  • em. Annegret Döse (Berlin)
  • Bettina Heiderhoff (Westfälische Wilhelms Universität Münster)
  • Psych. Dr. iur. Anja Kannegießer (Essen)
  • RAin Birgit Kemming (Hannover)
  • Maren Klein (Berlin)
  • Ulrike Lembke (FernUniversität in Hagen)
  • VorsRichterinOLG Dr. Gudrun Lies-Benachib (Kassel)
  • RAin Renate Maltry (München)
  • DirektorinAG Brigitte Meyer-Wehage (Brake)
  • RAin Kerstin Niethammer-Jürgens (Potsdam)
  • Kirsten Scheiwe (Stiftung Universität Hildesheim)
  • RAin Irene Schmitt (München)

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