Selbstbestimmung an der Nahtstelle zwischen Betreuungsrecht und Sozialrecht

Selbstbestimmung an der Nahtstelle zwischen Betreuungsrecht und Sozialrecht

event_note Veranstaltung: - LWV Hessen, Ständeplatz 6-10, 34117 Kassel

Der Deutsche Sozialgerichtstag e.V., der Betreuungsgerichtstag e.V. und die Bundesarbeitsgemeinschaft der freien Wohlfahrtspflege laden zu einer gemeinsamen Veranstaltung mit dem Titel „Selbstbestimmung an der Nahtstelle zwischen Betreuungsrecht und Sozialrecht. Bleibt die Teilhabe auf der Strecke?“ nach Kassel ein. Zu der bereits angekündigten Tagung können Sie sich ab sofort unter www.bgt-ev.de anmelden. Dort finden Sie auch das Programm der Veranstaltung. Die Teilnahmegebühr beträgt für Mitglieder im BGT e.V. / DSGT e.V. 50 Euro und für Nichtmitglieder 70 Euro.

 

Vorträge von Fachleuten und Statements von Ländervertretern

Geplant sind folgende Vorträge von jeweils ca. 20 Minuten plus 10 Minuten für Nachfragen:

  1. Junge Erwachsene an der Schnittstelle von Jugendhilfe und Betreuungsrecht
    Dr. Johannes Hüning, Erziehungswissenschaftler, Lehrbeauftragter WWU Münster, Fachdienstleiter im KSD e. V. Fachdienst Familie und Recht
  2. Betreuungsrechtliche Perspektive: zur Erforderlichkeit der Betreuung und zum Nachrang gegenüber „anderen Hilfen“
    Irina Schuhr, Richterin am Amtsgericht (z.Zt. abgeordnet an BGH XII. ZS)
  3. Barrieren im Sozialverwaltungsverfahren und in der Eingliederungshilfe
    Roland Rosenow, Referent beim Deutschen Caritasverband e.V., Abteilung Soziales und Gesundheit, Freiburg

Darüber hinaus stehen 10-minütige Statements von Vertretern zweier Länder auf dem Programm. Zum Thema werden sich äußern: Dr. Andreas Christians, Ministerialdirigent, Abteilungsleiter Öffentliches Recht, Zivilrecht, Internationales, Justizministerium Nordrhein-Westfalen, für Justiz, und Dr. Andreas Jürgens, Erster Beigeordneter beim LWV Hessen, für Sozialleistungsträger. Moderiert wird die Veranstaltung von Inge Michels.

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