Sammelung von Rechtssprechungen in Bücher im Regal

Familienrechtliche Presseschau Dezember 2025

- Redaktionsmeldungen

Videovernehmungen, Justiz-Projekt, Social-Media-Verbot, Neues Namensrecht

Die FamRZ verfolgt für Sie die aktuelle Berichterstattung in den Medien zu familienrechtlichen Themen. Einmal im Monat veröffentlichen wir auf famrz.de einen Überblick über die interessantesten Artikel – zum Weiterlesen, Diskutieren oder Staunen.

"Für Kinder nehmen Ver­fahren oft kein Ende"

Legal Tribune Online | Viktoria Rappold im Interview mit Tanja Podolski

Kinder kommen in unterschiedlichen Lebenslagen mit der Justiz in Berührung. Das Deutsche Kinderhilfswerk will ihre Rechte stärker berücksichtigt sehen. Videovernehmungen sollten Standard werden, schlägt Viktoria Rappold, Referentin für Kinderrechte beim Deutschen Kinderhilfswerk, im Interview mit LTO vor. 

Die Zeit | Anna-Mira Brandau im Interview mit Christian Bangel

Wo immer autoritäre Bewegungen an die Macht kommen, ist die Justiz eines ihrer ersten Ziele. Das rechtswissenschaftliche Forum "Verfassungsblog" hat über Monate hinweg nach Schwachstellen im deutschen Justizsystem gesucht und dabei rund 70 Gespräche mit Experten geführt, unter ihnen viele Richterinnen und Richter. Das Ergebnis ist das Justiz-Projekt, über das die Co-Leiterin des Projekts im Interview mit der Zeit spricht.

Süddeutsche Zeitung | Philipp Bovermann und Valerie Höhne

Australien prescht vor und erlaubt unter 16-Jährigen kein Snapchat und Tiktok mehr. Ein Autor und eine Autorin der Süddeutschen Zeitung diskutieren, ob das auch für Deutschland eine gute Idee wäre.

Neues Namensrecht: Niedersachsens Standesämter haben viel zu tun

NDR 

Seit im Mai das Namensrecht geändert wurde, dürfen etwa Ehepaare auch nachträglich einen gemeinsamen Doppelnamen beantragen - auch für ihre Kinder. Auch Stiefkinder und Geschiedene haben neue Möglichkeiten. Zumindest in Niedersachsen hat dies den Standesämtern viel zusätzliche Arbeit gemacht.

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