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Reform des Betreuungsrechts: Bestimmungsbefugnisse des Betreuers

- Redaktionsmeldungen

Beitrag von Angie Schneider in Heft 1

In Heft 1 der FamRZ erscheint der Beitrag „Bestimmungsbefugnisse des Betreuers im Lichte der Reform des
Betreuungsrechts (insbesondere Aufenthalts- und Umgangsbestimmung)“ von Prof. Dr. Angie Schneider. Heft 1 erscheint am 1.1.2022, als FamRZ-Abonnent können Sie den Artikel bereits jetzt online lesen:

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Praxis klärt etwaiges Gewaltgeschehen bislang nicht ab

Das Leitbild des neuen Betreuungsrechts ist die Befähigung des Betreuten zum selbstbestimmten Handeln. Im Hinblick auf dieses Leitbild muss sich die Betreuung als erheblicher Eingriff in die Rechte des Betreuten darstellen. Dem Betreuer kommt die Befugnis zur Fremdbestimmung allgemein mit der gesetzlichen Vertretung, speziell mit spezifischen Bestimmungsbefugnissen zu. Mit der Reform des Betreuungsrechts sehen sich Anordnung und Ausübung der Bestimmungsbefugnisse höheren Anforderungen ausgesetzt, die bereits jetzt Vorwirkungen auf das noch geltende Recht zeitigen und im Artikel dargestellt werden.

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