Kinderexistenzminimum in Deutschland

Vierteilige AGF-Schriftenreihe veröffentlicht

Die Arbeitsgemeinschaft der deutschen Familienorganisationen e.V. (AGF) hat eine Bestandsaufnahme über das aktuelle System zur Sicherung des Kinderexistenzminimums in Deutschland durchgeführt. Die Ergebnisse hat sie als vierteilige Schriftenreihe auf ihrer Website veröffentlicht. Der letzte Teil zum Unterhaltsvorschuss und Kinderzuschlag ist seit kurzem online verfügbar. In der Reihe sind drei weitere Teile

  • zum Sozialrecht,
  • zum Steuerrecht
  • zum Unterhaltsrecht

erschienen. Alle Teile können als pdf heruntergeladen werden: Hier finden Sie die Auflistung der Veröffentlichungen.

Mit der Veröffentlichung dieser Zusammenfassung zum Kinderexistenzminimum in Deutschland wollen die in der AGF zusammengeschlossenen Familienverbände dazu beitragen, das derzeit gültige Nebeneinander unterschiedlicher Kinderexistenzminima zu hinterfragen und die fachliche wie politische Debatte über notwendige Reformen des aktuellen Systems der kindlichen Existenzsicherung befördern.

 

Interessen und Rechte von Familien in Politik und Gesellschaft

In der AGF sind die fünf großen Familienverbände Deutschlands,

  • der Deutsche Familienverband (DFV),
  • die evangelische arbeitsgemeinschaft familie (eaf),
  • der Familienbund der Katholiken (FDK),
  • der Verband alleinerziehender Mütter und Väter (VAMV) und
  • der Verband binationaler Familien und Partnerschaften (iaf)

zusammengeschlossen.

Die Organisation setzt sich für die Interessen und Rechte von Familien in Politik und Gesellschaft ein und fördert den Dialog zwischen den Verbänden und Interessenvertretungen der Familien und den Verantwortlichen der Familienpolitik. Aktiv sind die AGF und ihre Mitgliedsverbände sowohl auf nationaler wie auch europäischer/internationaler Ebene in zahlreichen weiteren Netzwerken. Analog zur Bundesebene sind in vielen einzelnen Bundesländern die jeweiligen Landesverbände der Familienorganisationen zusammengeschlossen.

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