Studie zur beruflichen Realität im Jugendamt erschienen

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Publikation ermittelt Prozess- und Strukturqualität der Arbeitsvollzüge

ASD-Fachkräften fehlen oftmals essenzielle Bedingungen für eine professionelle sozialpädagogische Arbeit. Dies belegt eine bundesweite Studie mit dem Titel „Berufliche Realität im Jugendamt: der ASD in strukturellen Zwängen“, die soeben im Verlag des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge e.V. erschienen ist. Dafür wurden mit einer repräsentativen Befragung die alltäglichen Arbeitsvollzüge im ASD erhoben und deren Prozess- und Strukturqualität ermittelt.

Ein Ergebnis ist, dass die oft mangelhafte finanzielle und personelle Ausstattung den Auftrag der Kinder- und Jugendhilfe konterkariert. Laut Studienleiterin Prof. Dr. Kathinka Beckmann von der Hochschule Koblenz gelte es daher, dem ASD durch politische Einmischung wieder zu seinem Recht zu verhelfen. Weitere Informationen zur Studie und die Möglichkeit zur Bestellung finden Sie auf der Website des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge e.V.

 

Studie im Verlag des Deutschen Vereins erschienen

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Quelle: Pressemitteilung des Deutschen Vereins vom 11.5.2018

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