Geldentschädigung wegen Persönlichkeitsrechtsverletzung

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Bundesgerichtshof, Urteil v. 23.5.2017 – VI ZR 261/16

Der Anspruch auf Geldentschädigung wegen Persönlichkeitsrechtsverletzung ist grundsätzlich nicht vererblich. Dies gilt auch, wenn der Anspruch noch zu Lebzeiten des Geschädigten anhängig oder rechtshängig geworden ist (Fortführung von BGH, Urteil v. 29.4.2014 – VI ZR 246/12 -, BGHZ 201, 45 ff. = FamRZ 2014, 1192 [m. Anm. Reimann]).

Anm. d. Red.: Die Entscheidung wird veröffentlicht in FamRZ 2017, Heft 19, m. Anm. Ludyga. Die Entscheidung ist zur Veröffentlichung in der Amtlichen Sammlung vorgesehen.

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