Beschwerderecht von Behörden im Verfahren zur Vornamensänderung

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Bundesgerichtshof, Beschluss v. 21.3.2018 – XII ZB 458/17

Der zuständigen Verwaltungsbehörde steht hinsichtlich der familiengerichtlichen Anhörung eines Antragstellers im Verfahren über die Änderung eines Vornamens nach §§ 11, 2 NÄG kein Beschwerderecht nach § 59 FamFG zu (im Anschluss an den Senatsbeschluss v. 8.10.2014 - XII ZB 406/13 -, FamRZ 2015, 42 [m. Anm. Müther] {FamRZ-digital | FamRZ bei juris}).

Anm. d. Red.: Die Entscheidung wird veröffentlicht in FamRZ 2018, Heft 12.

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