FamRZ-Buch 32: Die Patientenverfügung

Die Patientenverfügung
  • Dr. jur. Andreas Albrecht, Notar
  • Dr. med. Elisabeth Albrecht, Palliativmedizinerin
  • Horst Böhm, Präsident des Landgerichts
  • Ulrike Böhm-Rößler, Rechtsanwältin (Medizin-/Sozialrecht)
2. völlig neu bearbeitete Auflage
49.00
Inhalt
Inhaltsverzeichnis
Rezension

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Was enthalten ist, ist fachlich und wissenschaftlich exzellent. Die tiefen Kenntnisse der Autoren in Theorie und Praxis sind mehr als deutlich und überzeugen, auch wenn man ihre Meinung nicht in allen Punkten teilen muss (z. B. Wertung des Behandlungswunsches). Der nach vielen Gestaltungsvorgaben Suchende wird vielleicht nicht umfassend befriedigt werden, aber viel Hilfreiches finden. Um im Übrigen zu „dem“ Werk zur Patientenverfügung zu werden, gilt es, noch einige Inhalte aufzunehmen und andere auszubauen. Auf dem Weg dahin ist das Buch aber allemal.

RA und FA für Erbrecht, VorsorgeAnwalt Dr. Dietmar Kurze in FamRZ 2019, 352

 

Eine vorzügliche Hilfestellung beim kritischen Hinsehen, aber auch einen prägnanten Überblick zum neuen Recht bietet das soeben erschienene Buch "Die Patientenverfügung" von Albrecht/Albrecht. Zunächst überrascht die Zusammensetzung des Autorenteams bestehend aus einem Notar und einer Ärztin mit beruflicher Erfahrung in der ambulanten Palliativversorgung. Diese Zusammenarbeit garantiert nüchterne juristische Auslegung des Gesetzes gepaart mit einer kompetenten ärztlichen Sichtweise. [...]

Neben [...] kritischen Ansätzen bietet das Buch einen fundierten Einstieg in alle Probleme der Patientenverfugung auf der Grundlage des neuen Gesetzes. Da es in einer auch für juristische Laien gut lesbaren Sprache geschrieben ist, eröffnet es sich einen weiten Leserkreis. Neben der Ärzteschaft können sich auch die beratenden Berufe umfassend über die entscheidenden Weichenstellungen und Probleme informieren und erhalten wertvolle Hinweise für ihre Tätigkeit.

Direktor des AmtsG Horst Böhm in f.

 

Um sich dem Thema jenseits von ministeriellen Broschüren zu nähern, stellt das Buch eine gute Hilfe dar.

RAin Dorothea Hecht in BerlAnwBl 2010, 40 f.

 

[...] Das Werk ist für den juristischen Laien geeignet und steht trotzdem den juristischen Ansprüchen in nichts nach. Als interdisziplinäres Buch schafft es darüber hinaus ausgezeichnet den Spagat zwischen der medizinischen und der juristischen Blickweise und kann insofern auch Ärztinnen und Ärzten im Umgang mit dem durchaus schwierigen Thema eine Hilfe sein.

Dipl.-Rechtspflegerin Karen Müller in RpflStud 2010, 72

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