FamRZ-Buch 28: Vollstreckung in Familiensachen

Vollstreckung in Familiensachen
  • Dr. Michael Cirullies, Aufsicht führender Richter am AmtsG a.D.
2. völlig neu bearbeitete Auflage
59.00
Inhalt
Inhaltsverzeichnis
Rezension

Titel errungen - und dann? Gerade im Familienrecht macht die Vollstreckung besondere Schwierigkeiten (unklare FamFG-Regelungen etc.). Fehlende Kenntnisse (z.B. zum neuen Formularzwang) führen zu Verzögerungen und in die Haftungsfalle.

Das gänzlich neu konzipierte FamRZ-Buch hilft ab: Systematische Darstellung im Ganzen sowie fallbezogene Erläuterung von A(bstammung) bis Z(ugewinnausgleich), dazu viele Schaubilder, zahlreiche Praxistipps! Schwerpunkte sind:

  • Vollstreckung wegen Unterhalts (sofortige Wirksamkeit - Gläubigervorrecht - Forderungsübergang - Insolvenz - Auslandsbezug)
  • Mobiliarvollstreckung (Reform der Sachaufklärung)
  • Vollstreckung von Zwangs- und Ordnungsmitteln
  • Immobiliarvollstreckung (Zwangshypothek/Teilungsversteigerung)
  • Vollstreckung in Ehewohnungs-/Gewaltschutzsachen
  • Vollziehung von Kindesherausgabe-/Umgangstiteln (auch Rückführung entführter Kinder)

… einschließlich Gläubigeranfechtung und Arrestverfahren.

Für (Fach-)Anwälte und Richter, aber auch für Rechtspfleger, Jugendamtsmitarbeiter, Gerichtsvollzieher und RENO-Gehilfen.

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Die 2. Auflage des bislang gut aufgenommenen Werks zeichnet sich durch eine hohe praktische Verwendbarkeit aus, indem die grundsätzlichen Zusammenhänge des Vollstreckungsrechts mit den familienrechtlichen Bezügen sinnvoll verknüpft werden. Die positiven Rezensionen, die das Werk für die erste Auflage erhalten hat, gelten dabei uneingeschränkt weiter.

 Vorsitzender Richter am Landgericht und Mediator Albert Spitzer in Rpfleger 2018, 299 f.

 

In dieser überragenden Fleißarbeit ist es gelungen, das Vollstreckungs- und Familienverfahrensrecht in allen seinen Bezügen zueinander umfassend darzustellen. Der Autor schließt damit eine wichtige Lücke, dieses komplizierte Rechtskonstrukt vor allem für Familienrichter, Rechtsanwälte in Familiensachen, Gerichtsvollzieher, Rechtspfleger sowohI in Praxis, Ausbildung und Fortbildung nahe zu bringen. Für sie ist es ein unverzichtbares Werk.

Stefan Mroß in DGVZ 2018, 52

 

[...] ein äußerst zweckmäßiges und praxistaugliches, dabei hochaktuelles Buch, das jederzeit in der Lage ist, kompetent durch das Dickicht der Vollstreckung zu führen. Wertzuschätzen sind – soweit dies noch zusätzlich hervorzuheben ist – zahlreiche als solche kenntlich gemachte Praxistipps und ebenso einprägsame und prägnante Schaubilder, die auf den ersten Blick Orientierung und Zielführung bei der Suche erleichtern. Ein klarer Aufbau und ein im Übrigen ausgezeichnetes Stichwortverzeichnis runden den insgesamt positiven Eindruck noch ab. Das FamRZ-Buch bietet viel Leistung bei einem noch als sehr vernünftig zu bezeichnenden Preis. Dem Autor ist mit der 2. Auflage ein rundum gereiftes Werk gelungen.

Vizepräsident des LG a. D. Martin Streicher in

 

Es ist, auch didaktisch gesehen, ein vortreffliches Werk. 

Richter am AG a.D. Dr. Hans van Els, ZKJ 2009, 426 f., zur Voraufl.

 

Im Ergebnis handelt es sich bei dem Werk von Cirullies um eine echte Bereicherung der familienrechtlichen Literatur und einen wichtigen Spezialtitel, auf den Familienrechtspraktiker, aber auch Rechtspfleger und Gerichtsvollzieher sowie Beratungsstellen oder die Mitarbeiter von Jugendämtern sicher gerne und mit großem Gewinn zurückgreifen werden. Daher das Prädikat: Unbedingt empfehlenswert!

Richter am KG Dr. Martin Menne in ZKJ 2010, 81 f.

 

Cirullies ist es gelungen, das damit verbundene Normendickicht zu entwirren und in einem geschlossenen Werk umfassend und detailliert darzustellen.

RiAG Christian Breuers in ZFE 2009, 386

 

Dem Autor gelingt eine kompakte Zusammenstellung einer hochkomplexen Materie. Er präsentiert das Thema praxisgerecht und scheut sich nicht vor der Benennung von Hindernissen. Es ist zu merken, dass er Familien- und Vollstreckungsrichter ist und als Prüfer in einem engen Austausch mit Gerichtsvollziehern steht.

RAin und FAin FamR Dorothea Hecht in BerlAnwBl 2009, 331

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